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Viele Menschen leiden heutzutage an quälenden Schlafstörungen, die oft mit Medikamenten behandelt werden.

Jeder von uns verbringt rund 24 Jahre seines Lebens im Bett. Mal schlafen wir wie ein Baby, mal sind wir bis spät in die Nacht wach. Müde Augen am Morgen müssen aber nicht immer mit der lauten Musik von nebenan oder dem schnarchenden Partner zu tun haben. Wie gut wir schlafen, hängt auch von unseren Zähnen ab. Wir erklären heute, wie der Zahnarzt bei Schlafproblemen helfen kann.

Etwa jeder dritte leidet zumindest zeitweise unter Einschlafstörung oder Durchschlafstörung. Schlafstörungen sind also kein seltenes Phänomen, von dem nur einzelne betroffen sind.

Nicht jedem ist ein erholsamer Schlaf vergönnt. Im Gegenteil – Schlafstörungen sind weit verbreitet und wohl jeder leidet phasenweise darunter.

Wenn man der amerikanischen CDC – Center for Disease Control und Prevention – Glauben schenken darf, dann gibt es für fast jedes Lebensalter optimale „Schlaflängen“.

Schlaf ist wichtig wie Essen und Trinken. Und Schlafprobleme und -störungen sind aus gesundheitlicher Sicht ebenso problematisch wie eine Mangelernährung.

Alpträume kennen wohl alle Menschen. Auch „Albtraum“ ist eine erlaubte Schreibweise in Anlehnung an die vermutete Wortherkunft von „Alb“, die Elfe.

Guter, erholsamer Schlaf ist ein Grundbedürfnis des Menschen - das wird oft unterschätzt. Nicht einschlafen zu können, ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch chronisch werden.

Der Schlaf gehört zu den lebenswichtigen Grundbedürfnissen von Lebewesen und erfüllt eine ganze Reihe biologisch wichtiger Funktionen. Verschiedene Theorien darüber warum Menschen und Tiere schlafen, überschneiden sich in ihren Ansätzen.

Schlafstörungen kommen in verschiedenen Varianten vor. Manche Menschen können nur schwer einschlafen, andere haben eher ein Problem mit dem Durchschlafen. Sie wachen mehrfach in der Nacht auf, oft sogar zu bestimmten Zeiten, so als könne man die Uhr danach stellen.

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